PAE (Physical Adress Extension) unter Windows Server 2003 32bit

Posted by Netsurvivor | Hardware, Optimierung, Windows | Mittwoch 9 Februar 2011 11:45

PAE auch (Physical Adress Extension) genannt lässt sich unter 32bit Betriebssystemen aktivieren. Damit wird der RAM von 3,37GB erweitert und so auch für 32bit Systeme Nutzbar gemacht. Der PAE Mode ist Standart deaktiviert und kann durch einen Eintrag in der Boot.ini oder dem Bootloader geändert/freigeschaltet werden. PAE ist aktiviert wenn DEP (Data Protection Execution) aktiviert ist. Die Hardware im Rechensystem muss natürlich auch PAE unterstützen. Wenn das DEP deaktiviert ist kann das System nicht mehr als 4GB erkennen.

Um das PAE unter Windows 2000 und Windows Server 2003 zu aktivieren kann man zwei Möglichkeiten nutzen:

Boot.ini (orginal):
[boot loader]
timeout=0
default=multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)\WINNT
[operating systems]
multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)\WINNT=”Microsoft Windows 2000 Advanced Server”
/fastdetect

Boot.ini (PAE aktiviert): /PAE aktiv /NOPAE deaktiv
[boot loader]
timeout=0
default=multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)\WINNT
[operating systems]
multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)\WINNT=”Microsoft Windows 2000 Advanced Server”
/fastdetect /PAE

Bootcfg cmd:
bootcfg /raw “/pae” /A /ID  1

Im Anschluss sollte das System obligatorisch (we like reboot) neu gestartet werden.

Die Möglichkeit für Windows Vista und 7 soll es auch geben. Damit habe ich mich allerdings nicht beschäftigt, Google wird darüber aber Auskunft geben können.

Link für Windows 7
http://www.raymond.cc/blog/archives/2009/08/19/make-windows-7-and-vista-32-bit-x86-support-more-than-4gb-memory/

Und am Ende noch eine kleine Übersicht der PAE Supporteten Betriebssysteme von Microsoft
Windows 2000 Advanced Server 8 GB of physical RAM
Windows 2000 Datacenter Server 32 GB of physical RAM
Windows XP (all versions) 4 GB of physical RAM*
Windows Server 2003 (and SP1), Standard Edition 4 GB of physical RAM*
Windows Server 2003, Enterprise Edition 32 GB of physical RAM
Windows Server 2003, Datacenter Edition 64 GB of physical RAM
Windows Server 2003 SP1, Enterprise Edition 64 GB of physical RAM
Windows Server 2003 SP1, Datacenter Edition 128 GB of physical RAM

Adobe Flash Player 10 Install and AutoUpdate disable

Posted by Netsurvivor | Netzwerk, Scripting, Windows | Mittwoch 9 Februar 2011 10:00

 

Für die Silent Installation ab Flash Player 10.x wurde der Schalter von /silent auf /install geändert. Ich habe das unter Windows XP & Windows 7 getestet. Falls eine Silent Installtion unter Windows im NEtzwerk verteilt werden soll bietet es sich an die Internet Browser vorher zu “killen” da sich der Silent Install Prozess aufhängen kann.

Ich nutze dieses Script um den Flashplayer in unserem Windows  Netzwerk zu veteilen.

taskkill /im “iexplore.exe” /f
taskkill /im “firefox.exe” /f
taskkill /im “chrome.exe” /f
taskkill /im “opera.exe” /f

\\SERVER\dssoftlib$\Adobe\Flash Player\flashplayer10_2_r2_32bit_activex_012611.exe” /install
\\SERVER\dssoftlib$\Adobe\Flash Player\flashplayer10_2_r2_32bit_plugin_012611.exe” /install

Im Anschluss sollte die Datei mms.cfg mit dem WertAutoUpdateDisable=1 im c:\Windows\System32 angelegt werden. Da ich selber Altiris Deployment benutzte kann ich diese Datei einfach per Job kopieren.Man kann dies aber auch über einen CMD Befehl ausführen lassen.

Befehl für Copy in CMD: xcopy C:\Programme D:\Zielordner /s

Aktualisieren von Gruppenrichtlinieneinstellungen mit “GPUpdate.exe”

Posted by Netsurvivor | Netzwerk, Optimierung, Scripting, Windows | Freitag 4 Februar 2011 10:38

Syntax des Befehls:

Gpupdate [/target:{computer|user}] [/force] [/wait:Wert] [/logoff] [/boot]

gpupdate /force — kann genutzt werden um bei dem Domain Controller an zu fragen ob die Richtlinien noch Identisch sind oder neu eingelesen werden müssen.

Windows Update AutoUpdate Client wuauclt.exe

Posted by Netsurvivor | Scripting, Windows | Freitag 4 Februar 2011 10:23

wuauclt.exe /resetauthorisation -> falls ein Client schon im WSUS vorhanden ist

wuauclt.exe /detectnow -> checked nach neuen Updates auf dem WSUS

wuauclt.exe /report -> schickt einen Statusreport an den WSUS

wuauclt.exe /ShowSettingsDialog -> zeigt das GUI zur Konfiguration

wuauclt.exe /RunHandlerComServer

wuauclt.exe /ShowWU

wuauclt.exe /ShowWindowsUpdate

wuauclt.exe /ShowWUAutoScan

wuauclt.exe /ShowFeaturedUpdates

wuauclt.exe /ShowOptions

wuauclt.exe /DemoUI -> lässt den Ballon in der Startleiste anzeigen

———————————————————————————————–

Man kann das Script nach einer verteilten Installation eines Image laufen lassen.

net stop wuauserv

REG DELETE “HKLM\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\WindowsUpdate” /v AccountDomainSid /f

REG DELETE “HKLM\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\WindowsUpdate” /v PingID /f

REG DELETE “HKLM\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\WindowsUpdate” /v SusClientId /f

net start wuauserv

wuauclt /resetauthorization /detectnow

rem Pause



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